Gynäkomastie
Bei einer Gynäkomastieoperation reduzieren wir vergrößertes Brustgewebe beim Mann. Je nach Ausmaß der Vergrößerung und Beschaffenheit der Haut setzen wir eine Fettabsaugung ein und entfernen bei Bedarf festes Gewebe über einen kleinen Schnitt.
Auf dieser Seite 12 Abschnitte
- 01Überblick
- 02Echte Gynäkomastie und Fettgewebe
- 03Ursachen der Gynäkomastie
- 04Fragen Sie den Assistenten
- 05Gynäkomastie in der Pubertät
- 06Worauf wir bei der Untersuchung achten
- 07Einteilung der Gynäkomastie
- 08Für wen kann eine Operation infrage kommen?
- 09Fettabsaugung und Entfernung von Brustgewebe
- 10Hautüberschuss und gemeinsam geplante Eingriffe
- 11Häufige Fragen
- 12Verwandte Behandlungen
Eine Gynäkomastie (Vergrößerung der männlichen Brust) kann dazu führen, dass sich die Brust unter der Kleidung deutlich abzeichnet. Wenn Sie diese Fülle stört, können wir bei der Untersuchung besprechen, welche Gewebe sich durch eine Operation reduzieren lassen. Bei einer Gynäkomastieoperation verringern wir das überschüssige Gewebe der Brust.
Es gibt unterschiedliche Ausprägungen der Gynäkomastie. Deshalb wählen wir den Eingriff entsprechend der Brustvergrößerung und Ihrer Hautbeschaffenheit. Bei der Untersuchung erklären wir, welches Gewebe durch eine Fettabsaugung (Liposuktion) reduziert werden kann, und zeigen Ihnen die chirurgischen Möglichkeiten, falls festes Gewebe entfernt werden muss. Sie können dabei beschreiben, welcher Bereich Sie am meisten stört und welche Veränderung Sie sich wünschen.
Echte Gynäkomastie und Fettgewebe
Die männliche Brust enthält Brustdrüsen- und Fettgewebe. Sowohl eine Vergrößerung der Brustdrüse als auch eine Zunahme des Fettgewebes können das Volumen der Brust beeinflussen. Da beide Gewebearten bei derselben Person in unterschiedlichen Mengen vorkommen können, lässt die von außen sichtbare Größe allein keinen Rückschluss auf die Zusammensetzung zu.
Die Vergrößerung kann eine oder beide Brüste betreffen. Die rechte und linke Seite können unterschiedlich groß sein, und zusätzlich kann überschüssige Haut vorliegen. Fett-, Drüsen- und Hautgewebe werden auf jeder Seite getrennt untersucht, um die Ursache dieser Unterschiede zu beschreiben.
Eine echte Gynäkomastie bezeichnet die Vergrößerung der Brustdrüse. Entsteht die Fülle durch vermehrtes Fettgewebe ohne Vergrößerung der Brustdrüse, spricht man von Pseudogynäkomastie oder Lipomastie. Es gibt auch Mischformen, bei denen sowohl Drüsen- als auch Fettgewebe zunehmen. In diesem Fall richtet sich die Behandlungsplanung danach, in welchen Bereichen sich die jeweiligen Gewebe konzentrieren.
Brustdrüse und Fettschicht liegen vor dem Brustmuskel. Ein ausgeprägter Brustmuskel und eine Vergrößerung des Gewebes rund um die Brustwarze sind unterschiedliche anatomische Gegebenheiten. Die Form des Muskels, die Position der Brustwarze und die Dicke des darüberliegenden Weichgewebes bestimmen gemeinsam das äußere Erscheinungsbild der Brust.
Brustübungen beanspruchen die Muskulatur, und allgemeine Gewichtsveränderungen können sich auf das Fettvolumen der Brust auswirken. Größe und Konsistenz der Brustdrüse sind dagegen eigenständige Untersuchungsbefunde. Da sich die Gewebeart weder aus den Sportgewohnheiten noch aus dem Körpergewicht ableiten lässt, wird bei der Untersuchung geklärt, welchen Anteil Drüse und Fett an der Fülle der Brust haben.
Ursachen der Gynäkomastie
Hormonelle Veränderungen können zur Vergrößerung der Brustdrüse beitragen. Deshalb wird beim ersten Gespräch gefragt, wann die Vergrößerung bemerkt wurde und wie sie sich verändert hat. Bei Bedarf wird die Ursache durch Hormonuntersuchungen abgeklärt. Auch die Eignung für eine Operation wird anhand dieser Befunde beurteilt.
Bestimmte Medikamente und von außen zugeführte hormonhaltige Produkte können mit dem Wachstum des Brustgewebes zusammenhängen. Im Gespräch können Sie Angaben zu regelmäßigen Behandlungen, Nahrungsergänzungsmitteln und Produkten machen, die Sie zum Muskelaufbau einnehmen. Auch Erkrankungen der Leber, Nieren, Schilddrüse oder Hoden in der Vorgeschichte können bei der Ursachensuche eine Rolle spielen.
Hormonuntersuchungen werden anhand der Krankengeschichte und der Untersuchungsbefunde ausgewählt. Bei Bedarf kann eine endokrinologische Beurteilung hinzugezogen werden. Die Endokrinologie befasst sich mit hormonbedingten Erkrankungen. Wird ein Zusammenhang mit einer laufenden Behandlung vermutet, wird eine mögliche Änderung mit dem verschreibenden Arzt besprochen.
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Gynäkomastie in der Pubertät
Während der hormonellen Veränderungen in der Pubertät kann sich die Brustdrüse vergrößern. Da sich die Vergrößerung in dieser Phase von selbst zurückbilden kann, wird eine Operationsentscheidung nicht unabhängig von der körperlichen Entwicklung getroffen. Ob eine Beobachtung oder Behandlung erforderlich ist, richtet sich nach dem Verlauf der Gewebeveränderung, der pubertären Entwicklung und den Untersuchungsbefunden.
Bei einer Vorstellung wegen Brustvergrößerung in der Pubertät wird gefragt, wann das Wachstum begonnen hat, ob es noch zunimmt und welche Produkte verwendet werden. Für die Eignung zu einer Operation werden der körperliche Entwicklungsstand und die eigenen Erwartungen berücksichtigt. Sobald die Befunde zur Ursache der Vergrößerung geklärt sind, können Beobachtung und chirurgische Möglichkeiten besprochen werden.
Worauf wir bei der Untersuchung achten
Bei der Untersuchung werden Brustgröße, Gewebekonsistenz und Hautelastizität geprüft. Auch die Position der Brustwarze und die Größe des Warzenhofs (Areola), also des pigmentierten Bereichs um die Brustwarze, gehören dazu. Wie locker die Haut ist und wo sich das Volumen konzentriert, beeinflusst den Umfang des Eingriffs.
Dichtes Gewebe unter der Brustwarze kann sich anders anfühlen als die umgebende weiche Fettschicht. Seine Beschaffenheit lässt sich jedoch nicht allein durch eigenes Abtasten bestimmen. Die Untersuchung umfasst auch die Gewebegrenzen, den Bezug zur Brustwarze und die bis zur Achsel reichenden Bereiche. Je nach Befund kann eine bildgebende Untersuchung angefordert werden.
Auch eine einseitige Vergrößerung kann eine Gynäkomastie sein. Ein neu aufgetretener oder von der üblichen Verteilung abweichender Befund wird jedoch gesondert abgeklärt. Ein deutlicher Knoten, der nicht unmittelbar unter der Brustwarze liegt, kann vor der ästhetischen Planung eine diagnostische Untersuchung erfordern. Bevor die Formung der Brust geplant wird, muss die Art der Brustvergrößerung geklärt sein.
Bei Brüsten mit überwiegendem Fettanteil lässt sich das Volumen durch eine Fettabsaugung verringern. Liegt dichtes Brustdrüsengewebe vor, kann eine chirurgische Entfernung erforderlich sein. Deshalb können für zwei äußerlich ähnlich große Brüste unterschiedliche Operationsmethoden infrage kommen.
Bei der Untersuchung können Sie zeigen, welchen Bereich Sie verändern möchten, etwa die Umgebung der Brustwarze oder die seitliche Brust. Die Ausprägung dieser Bereiche kann auf unterschiedliche Gewebeverteilungen zurückgehen. So werden Drüsengewebe unter der Brustwarze und eine bis zur Achsel reichende Fettschicht in der Operationszeichnung getrennt dargestellt. Diese Unterscheidung im Gespräch erklärt, auf welches Gewebe sich der vorgeschlagene Eingriff richtet.
Falls bereits Brustultraschall- oder Hormonuntersuchungen vorliegen, können Sie die Ergebnisse zum Gespräch mitbringen. Sie zeigen, welche Fragen zur Vergrößerung bereits untersucht und wie die Befunde eingeordnet wurden. Ob Untersuchungen wiederholt oder weitere angefordert werden, ergibt sich aus der aktuellen Untersuchung und der Krankengeschichte. Auch Angaben zu früheren Eingriffen an der Brust helfen, die Gewebestruktur zu verstehen.
Einteilung der Gynäkomastie
Bei der Einteilung der Gynäkomastie sind Brustvolumen und Hautüberschuss getrennte Kriterien. Die verwendeten Einteilungen unterscheiden eine Vergrößerung ohne Hautüberschuss von Formen mit lockerer Haut. Bei der Beschreibung einer geringen, mittleren oder ausgeprägten Volumenzunahme wird auch der Hautzustand angegeben. So lässt sich erklären, warum bei ähnlichem Brustvolumen unterschiedliche Hautkorrekturen erforderlich sein können.
Bei einer Brust ohne Hautüberschuss richtet sich der Eingriff im Wesentlichen auf das Fett- und Drüsengewebe, das das Volumen bildet. Bei deutlichem Hautüberschuss können zusätzlich Haut entfernt und die Position der Brustwarze angepasst werden. Die Einteilung beschreibt die Form der Vergrößerung. Hormonelle oder behandlungsbedingte Ursachen werden gesondert untersucht.
Für wen kann eine Operation infrage kommen?
Wer das Erscheinungsbild seiner Brust verändern möchte, kann nach Abklärung der Ursache chirurgische Möglichkeiten besprechen. In die Entscheidung fließen auch die allgemeine gesundheitliche Eignung für eine Operation und ein stabiles Körpergewicht ein. Fettverteilung und Hautüberschuss helfen festzulegen, welche Bereiche der Brust behandelt werden sollen.
Liegt eine hormonelle Störung oder eine den ganzen Körper betreffende Erkrankung vor, die die Vergrößerung erklärt, wird zunächst dafür eine Behandlung geplant. Deutliche, noch anhaltende Gewichtsveränderungen, eine noch nicht abgeschlossene pubertäre Entwicklung oder eine unkontrollierte Allgemeinerkrankung können die Operationsentscheidung beeinflussen. Die Operation dient der Reduktion überschüssigen Brustgewebes. Eine erforderliche Behandlung der Ursache wird gesondert geplant.
Fettabsaugung und Entfernung von Brustgewebe
Die Fettabsaugung führen wir mit Kanülen durch, dünnen röhrenförmigen chirurgischen Instrumenten, die wir über kleine Zugänge einführen. Der darüber angelegte Unterdruck ermöglicht die Entfernung überschüssigen Fettgewebes. Hierbei verwenden wir eine ultraschallunterstützte, also mit Schallwellen arbeitende Liposuktion.
Festes Gewebe, das sich nicht absaugen lässt, entfernen wir über einen kleinen Schnitt im Bereich der Brustwarze. Je nach Zusammensetzung des überschüssigen Brustgewebes können Fettabsaugung und Entfernung festen Gewebes in derselben Operation erfolgen.
Fettgewebe kann sich um die Brustwarze, unterhalb der Brust oder seitlich verteilen. Bei der Planung der Fettabsaugung werden die Übergänge dieser Verteilung über dem Brustmuskel berücksichtigt. Die Vorwölbung in der Brustmitte wird zusammen mit der Gewebedicke an den seitlichen und unteren Grenzen in der Zeichnung erfasst.
Zur Entfernung von Brustdrüsengewebe kann der Schnitt entlang eines Teils des Warzenhofrands verlaufen. Dadurch ist das dichte Gewebe direkt zugänglich, und der zu entfernende Anteil wird vom umgebenden Gewebe gelöst. Da Fettabsaugung mit einer Kanüle und Entfernung dichten Drüsengewebes unterschiedliche Gewebe betreffen, können bei einer Mischform beide Verfahren eingeplant werden.
Eine Gynäkomastieoperation kann unter Vollnarkose durchgeführt werden. Bei der Narkoseplanung werden die abzusaugenden Bereiche, die Entfernung von Drüsengewebe und eine gegebenenfalls vorgesehene Hautkorrektur gemeinsam berücksichtigt. Frühere Operationen, bestehende Erkrankungen und laufende Behandlungen bilden den krankengeschichtlichen Teil der Narkosebeurteilung.
Die Zugänge für die Fettabsaugung ermöglichen es, die Kanüle in der Fettschicht zu bewegen. Der Schnitt zum Drüsengewebe dient dagegen dazu, das dichte Gewebe unter direkter Sicht zu lösen. Dass an derselben Brust unterschiedliche Zugänge vorgesehen sein können, hängt damit zusammen, dass die Eingriffe verschiedene Gewebe betreffen. An der Operationszeichnung lässt sich erläutern, welcher Bereich über welchen Zugang behandelt wird.
Hautüberschuss und gemeinsam geplante Eingriffe
Bei ausgeprägtem Hautüberschuss kann die Volumenreduktion um eine Hautentfernung ergänzt werden. Wie weit die Haut nach unten reicht, wo die Brustwarze liegt und welche Falten seitlich an der Brust bestehen, beeinflusst die Schnittführung. Muss die Brustwarze versetzt werden, werden auch ihre Gewebeverbindungen in die Operationsplanung einbezogen.
Ein Fettüberschuss an der seitlichen Brust kann sich als Fülle bis zur Achsel fortsetzen. Bei geeigneten Personen lassen sich diese Bereiche in die Fettabsaugung im Rahmen einer Gynäkomastieoperation einbeziehen. Bestehen auch an Bauch oder Taille örtliche Fettansammlungen, wird anhand des allgemeinen Gesundheitszustands und des Eingriffsumfangs gesondert entschieden, ob sie Teil derselben Operationsplanung sein können.
Die Größe des Warzenhofs ist ein anderes Merkmal als die Position der Brustwarze auf der Brust. Bei der Planung einer Volumenreduktion kann auch eine Anpassung des Durchmessers des pigmentierten Bereichs erwogen werden. Besteht nach unten reichender Hautüberschuss, wird die neue Position der Brustwarze zusammen mit der umgebenden Haut eingezeichnet. Die Verkleinerung des Warzenhofdurchmessers und die Entfernung überschüssiger Haut an der gesamten Brust unterscheiden sich im chirurgischen Umfang.
Die Menge an Fett-, Drüsengewebe und überschüssiger Haut kann rechts und links unterschiedlich sein. Auf einer Seite kann hauptsächlich eine Fettabsaugung vorgesehen sein, während auf der anderen zusätzlich Drüsengewebe entfernt werden muss. Die zu entfernenden Gewebebereiche werden für jede Brust entsprechend der Brustwarzenposition und der Verteilung über dem Brustmuskel markiert.
Zuletzt aktualisiert: · Op. Dr. M. Hakan Bulam
Häufige Fragen
Welche Methode wird bei einer Gynäkomastieoperation eingesetzt?
Zu den Methoden gehören die Fettabsaugung (Liposuktion) und die chirurgische Entfernung festen Gewebes. Wir wählen das Verfahren je nach Ausmaß der Brustvergrößerung und Beschaffenheit der Haut.
Reicht eine Fettabsaugung in jedem Fall aus?
Bei vielen Menschen reicht eine Fettabsaugung aus. Festes Gewebe, das sich damit nicht entfernen lässt, entnehmen wir über einen kleinen Schnitt.
Sind Gynäkomastie und Fettansammlungen an der Brust dasselbe?
Bei einer echten Gynäkomastie vergrößert sich die Brustdrüse, bei einer Pseudogynäkomastie nimmt das Fettgewebe zu. Beide Gewebearten können bei derselben Person gemeinsam zur Vergrößerung der Brust beitragen.
Muss eine Brustvergrößerung in der Pubertät immer operiert werden?
Eine Brustvergrößerung in der Pubertät erfordert nicht immer eine Operation. Hormonell bedingtes Wachstum kann sich von selbst zurückbilden. Ob eine Beobachtung oder Behandlung nötig ist, richtet sich deshalb nach dem Entwicklungsstand, dem Verlauf der Vergrößerung und den Untersuchungsbefunden.
Sind bei einer Gynäkomastie Hormontests erforderlich?
Hormontests werden abhängig von der Krankengeschichte und den Untersuchungsbefunden angefordert. Bei der Suche nach der Ursache werden auch laufende Behandlungen und bestehende Erkrankungen berücksichtigt.
Woran wird der Grad einer Gynäkomastie festgemacht?
Brustgröße, Hautüberschuss und die Position der Brustwarze dienen der Einteilung. Auch die Verteilung von Drüsen- und Fettgewebe beeinflusst die Wahl der Operationsmethode.
Kann auch eine einseitige Brustvergrößerung eine Gynäkomastie sein?
Eine Gynäkomastie kann einseitig auftreten. Besonders bei einer neu aufgetretenen Vergrößerung wird zunächst geklärt, um welchen Befund es sich handelt, bevor ein ästhetischer Eingriff geplant wird.
Geht eine Gynäkomastie durch Sport zurück?
Sport trainiert den Brustmuskel, behandelt aber keine Vergrößerung der Brustdrüse. Gewichtsveränderungen können sich auf das Fettgewebe auswirken. Deshalb muss unterschieden werden, ob die Fülle der Brust durch Fett oder Drüsengewebe entsteht.
Wo liegen die Schnitte bei einer Gynäkomastieoperation?
Für die Fettabsaugung können Kanülenzugänge in der Haut und für den Zugang zum Drüsengewebe ein Schnitt am Rand des Warzenhofs verwendet werden. Muss auch Haut entfernt werden, erweitert sich die Schnittführung je nach Verteilung des Überschusses und Position der Brustwarze.
Welche Narkose wird bei einer Gynäkomastieoperation verwendet?
Eine Gynäkomastieoperation kann unter Vollnarkose erfolgen. Bei der Narkoseplanung werden der Umfang der Fettabsaugung, der Drüsengewebeentfernung und einer gegebenenfalls vorgesehenen Hautkorrektur berücksichtigt.
Wie kann ich aus dem Ausland eine Beratung zur Gynäkomastie vereinbaren?
Sie können mit einem Online-Vorgespräch beginnen. Wenn Sie Fotos teilen und beschreiben, welchen Bereich Ihrer Brust Sie verändern möchten, hilft dies Op. Dr. M. Hakan Bulam, Ihnen eine erste Einschätzung der chirurgischen Möglichkeiten zu geben.
Was kostet eine Gynäkomastieoperation?
Die Kosten einer Gynäkomastieoperation werden bei der Untersuchung entsprechend dem geplanten Eingriff festgelegt.
Verwandte Behandlungen
Häufig gemeinsam besprochen
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VASER-Liposuktion Mit der VASER-Liposuktion formen wir Körperkonturen, indem wir örtliche Fettüberschüsse entfernen. Fettverteilung, Hautelastizität und Muskelstruktur bestimmen, welche Bereiche wir auf welche Weise behandeln.
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Brustverkleinerung Bei der Brustverkleinerung entfernen wir Gewebe, reduzieren Volumen und Gewicht und heben die Brustwarze an. Die gewünschte Größe planen wir anhand der Brustbasis und der Formung des verbleibenden Gewebes.
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